Gute Gründe für unsere Produkte

SoloCoco Bio Kokosöl

Ernten, öffnen, raspeln, trocknen pressen. So einfach ist das mit dem Kokosöl bei uns. Was uns unterscheidet, ist die Liebe und Hingabe, mit der unsere Mitarbeiter diese Schritte in Handarbeit ausführen. Lassen Sie sich mit unserem Öl durch Geruch, Geschmack und Gefühl an die herrlichen Strände der Karibik entführen

Wissenswertes zu unserem Kokosöl

1. die Kokosöl - Herstellung

Das Bio-Kokosöl von SoloCoco ist das erste und einzige Kokosöl in Deutschland, das in der Dominikanische Republik nach dem DME Prozess und in Handarbeit unter Fair Trade Bedingungen hergestellt und abgefüllt wird. Keine Massenproduktion, keine Zwischenverkäufer – die Kokosnüsse werden von unseren Bauern per Hand geerntet und bearbeitet. Das SoloCoco Bio-Kokosöl hat Rohkostqualität, die Kokosnüsse werden per Hand geraspelt und die Raspel werden schonend getrocknet. Hierbei steigt die Temperatur nie über 46°C. Schlussendlich werden die getrockneten Kokosraspel per Hand kalt gepresst, wobei keine Hitze entsteht. Der ganze Prozess wird mechanisch durchgeführt. Wir verwenden keine Zusatzstoffe, das Kokosöl wird weder desodoriert noch gebleicht, raffiniert oder fraktioniert. Somit bleibt das SoloCoco Kokosöl nativ, pur und roh.

2. Kokosöl und Laurinsäure

Das Kokosöl enthält Laurinsäure und freie Fettsäuren. Es wird immer wieder gesagt, dass je höher der Laurinsäuregehalt sei, desto besser wäre das Kokosöl – das stimmt aber nur teilweise. Das Produkt kann einen hohen Laurinsäuregehalt und gleichzeitig einen hohen Gehalt an freien Fettsäuren haben. Diese freien Fettsäuren lassen das Kokosöl unangenehm schmecken und schnell ranzig werden.

Unser SoloCoco Bio-Kokosöl beinhaltet über 50% Laurinsäure und 10 Mal weniger freie Fettsäuren als die meisten Kokosöle (der durchschnittliche Anteil an Fettsäuren ist 0,2; bei SoloCoco liegt er bei 0,02). Aus diesem Grund ist SoloCoco Bio-Kokosöl, trotz Rohkostqualität, sehr lange haltbar und hat diesen einzigartigen, frischen Geschmack, was der schnellen und kalten Herstellung von SoloCoco Bio-Kokosöl zu verdanken ist. (Viele andere Hersteller pressen zwar kalt, erhitzen aber das Kokosöl vor dem Pressen stark, um die Haltbarkeit zu garantieren.)

3. Bio Kokosöl nach Fair Trade Prinzipien

Es ist uns sehr wichtig, dass unsere Bauern und alle anderen Mitarbeiter von SoloCoco nach den Fair Trade Prinzipien entlohnt werden. Zusätzlich wird von jedem verkauften Produkt ein bestimmter Geldanteil in einen sozialen Topf gegeben, über dessen Verwendung die Belegschaft selbst entscheiden darf.

  

Bei SoloCoco arbeiten zurzeit 80 Mitarbeiter, darunter 60 alleinerziehende Mütter. Wir sind besonders stolz auf unsere alleinerziehenden Mütter, die dank der sozialen Projekte von SoloCoco eine Chance auf eine bessere Zukunft für sich und ihre Kinder haben.


Unser Bio - Kokosmehl

Unser SoloCoco Kokosmehl wird nach den gleichen Qualitätsprinzipien wie unser SoloCoco Kokosöl hergestellt und alle Zertifikate des SoloCoco Bio Kokosöls sind dementsprechend gültig.

Bio Kokosmehl - der Herstellungsprozess

Die Kokosraspel, aus denen das Kokosöl kalt gepresst wurde, werden schonend getrocknet (die Temperatur steigt nie über 46°C) und im Anschluss gemahlen. Als Endprodukt bekommen Sie ein reines Mehl, gewonnen aus dem Fleisch der Kokosnuss. Die dunklere Mehlfarbe ist nur ein Zeichen, dass die Haut des Kokosfleisches nicht entfernt wurde. Das wiederrum bedeutet, dass das Mehl cremiger ist und die dort angesiedelten guten Nährstoffe enthält.

 

Es ist sehr wichtig, dass der Herstellungsprozess auch hier frei von Zusatzstoffen, chemischen Prozessen oder hohe Temperaturen ist. Damit behält das Produkt seine natürliche Konsistenz und hat Rohkostqualität.


Unsere Kakaoprodukte

Kakao-nibs und Kakao-pulver - wissenswertes zum Kakao

Die Herstellung der Kakao-Nibs und des Kakao-pulvers

Der Kakaogürtel in der zentralen Dominikanischen Republik ist die Heimat aus der der Kakao für SoloCoco stammt. Hervorzuheben ist die besondere Mischung von Criollo und Forastero, den traditionellen Kakaosorten.

 

Im ersten Schritt nach der Ernte fermentiert der Kakao in Fässern aus Rotzedernholz. Danach trocknen die Bohnen zunächst auf Holz und dann mithilfe eines Warmluftgebläses. Dabei wird strengstens darauf geachtet, dass die Temperatur nie über 45°C steigt. Damit wird sichergestellt, dass die Rohkosteigenschaft bestehen bleibt. Im nächsten Schritt werden die Kakaobohnen gebrochen und schon sind unsere wirklich leckeren und gesunden Kakaonibs fertig.

 

Nimmt man diese Nibs und presst vorsichtig aus diesen das Fett (d.h. die Kakaobutter) heraus, so entsteht ein sogenannter Presskuchen. Dieser wird dann fein gemahlen und damit erhalten wir unser Kakaopulver. Diese Vorgehensweise sichert Ihnen ein Geschmackserlebnis, das deutlich reicher und voller ist, als bei den meisten anderen Kakaos.

 

Es hat schon gute Gründe, dass die Inkas den Kakao Göttergetränk nannten. Wenn Sie die Packung öffnen werden Sie Du sofort von den Düften eingehüllt, die auch Christoph Kolumbus um sich gehabt haben muss, als er vor mehr als 500 Jahren die Insel Hispaniola als erster Europäer betrat.

Die Nährstoffe des Bio-Kakaos

Mit SoloCoco erhalten Sie, durch die schonende und chemiefreie Verarbeitung, Kakaoprodukte, die mehr als 300 verschiedene gesunde Nährstoffe enthalten. Der Anteil der Antioxidantien nimmt dabei eine ganz besondere Stellung ein. Bei SoloCoco ist der Anteil mindestens um das Vierfache höher als bei dunkler Schokolade und tatsächlich 20-mal höher als bei Blaubeeren. Hinzu kommt Serotonin, das auch gerne als Glückshormon bezeichnet wird. Dieses entsteht durch den Verdauungsprozess von Theobromin, einem weiteren wichtigen Inhaltsstoff unseres Kakaos. Theobromin ist griechisch und bedeutet übrigens Götterspeise

Was SoloCoco Kakao von den meisten im Handel erhältlichen Kakaopulvern, Backkakaos oder Schokolade unterscheidet

Zertifizierte Fair Trade Prozesse und deren regelmäßige Überprüfung sind bei SoloCoco selbstverständlich. Entsprechend kommt hier überprüfbar auch keine Kinderarbeit vor. SoloCoco schickt Kinder in die Schule und nicht zur Arbeit. Überdurchschnittliche Löhne, Ausbildung und Förderung der Mitarbeiter sind selbstverständlich. Genauso sind es die Sozialprojekte, für die ein definierter Anteil des Erlöses bereitgestellt wird und der unter der Mitverantwortung der Mitarbeiter eingesetzt wird.

 

Rohkostqualität ist neben den sozialen Fair Trade Projekten ein weiterer wichtiger Unterschied, der verloren geht, wenn, wie bei den meisten Herstellern, der Dutch Prozess (Alkalisierung) Anwendung findet und/oder die getrockneten Kakaobohnen geröstet werden. Bein Dutch-Prozess werden die fermentierten und getrockneten Bohnen bei ca. 125°C in eine Lauge gelegt und eingeweicht. Ziel ist es hierbei den relativ sauren Geschmack, der bei der beim Fermentieren entsteht, zu reduzieren und gleichzeitig die Farbe etwas dunkler zu machen. Das dauert übrigens bis zu 2 Tagen, kann aber durch die Verwendung eines Druckkochtopfes auf weniger als eine Stunde gekürzt werden. Natürlich ist nach diesem Prozess die Rohstoffqualität kaputt und zwischen 60 und 90% der Antioxidantien vernichtet. Dadurch ist auch die krebsreduzierende Wirkung, die von vielen Wissenschaftlern angenommen wird, massiv reduziert. Zusätzlich unterstellt man den Antioxidantien eine Verlangsamung der Hautalterung und Faltenbildung. Einige große Hersteller behaupten auch, dass dieser Dutch Prozess notwendig ist, damit sich der Kakao besser im Wasser löst. Genauso ist es mit dem sauren Geschmack. Wissenschaftlich belegt werden konnte das noch nicht. Machen Sie doch einfach den Selbsttest!